Archiv des Autors: sromann

Kostenloser Lichttest 2017

Liebe Mitglieder, Freunde und Gäste des Schleswig-Holsteinischen Automobil-Clubs,

werden Sie Teil des Lichtest 2017. Lassen Sie Ihr(e) Automobil(e) im Oktober in den Betrieben der KFZ-Innungen in Schleswig-Holstein und Hamburg kostenlos überprüfen. Mit Ihrer Teilnahme verbessern Sie die immer noch dramatisch hohe Fehlerquote bei der Fahrzeugbeleuchtung von rund einem Drittel der überprüften Fahrzeuge.

Lichttest 2017

Impressionen KTSH – Das Treffen (27.08.)

Am Sonntag Nachmittag kamen bei besten Wetter jede Menge alter und junger Benzinjünger auf zwei und vier Rädern zu den Holstenhallen, um sich unter dem Motto Klassiker-Tage Schleswig-Holstein – Das Treffen zwanglos zusammenzufinden.

Die Holstenhallen hatten nicht nur für den Parkplatz gesorgt, denn zwischen den Benzingesprächen konnte man sich mit Eis, Kuchen oder Bratwurst stärken oder noch die eine oder andere automobile Devotionalie erwerben…

Die amerikanische Idee des zwanglosen Treffens am Wochenende „Cars and Coffee“ wurde hier im Norden sehr nett umgesetzt und angenommen.

Vielen Dank für diesen netten Event, hoffentlich bald wieder!!

Sehen Sie hier ein paar Impressionen von unserem S.H.A.C-Seifenkistenpiloten Niklas (fast 12 Jahre).

Schleswig-Holstein-Fahrt 2017

Am Morgen nach der 6. Schleswig-Holstein-Fahrt auf dem Parkplatz vom Uklei Fährhaus.

Liebe Teilnehmer, 

vielen Dank für Ihre Teilnahme an der 6. Schleswig-Holstein-Fahrt am Sonnabend, 19. August 2017.

Wir hoffen, Sie sind alle wieder gut Zuhause angekommen. Da uns (bislang) keine Pannen bekannt gegeben wurden, gehen wir davon aus, dass auch Ihr Lieblingsautomobil wieder heil an seinem Platz steht und nur auf die notwendige Wäsche wartet.

Wir würden uns freuen Sie am Sonnabend, 18. August 2018 zur 7. Schleswig-Holstein-Fahrt wieder begrüssen zu dürfen.

P.S.: Die Bilder der Veranstaltung werden z.Z. gesichtet und zusammengestellt. Sobald diese vorliegen werden Sie diese z.T. im öffentlichen Bereich der S.H.A.C. Internetseite in der Rubrik Bilder und Berichte vorfinden. Wie alle Bilder zu Ihnen kommen werden, wird gerade festgelegt.

Mit automobilen Grüssen

Ihre Organisatoren

DIESEL-GIPFEL MIT KONKRETEN ERGEBNISSN (04.08.)

VDA, Berlin, 04. August 2017

Software-Update überzeugender und auch kurzfristig wirksamer als Hardware-Nachrüstung – Politik und Industrie mit gemeinsamem Ziel

Die Gespräche und Ergebnisse des „Nationalen Forum Diesel“ zeigen: Die deutsche Automobilindustrie ist sich ihrer Verantwortung bewusst und trägt einen wichtigen Teil zur Lösung bei.

So gibt es ein breites Angebotspaket der deutschen Hersteller. Zusätzlich zu der Software-Nachbesserung für Euro-5- und teilweise Euro-6-Diesel-Pkw haben die Unternehmen individuelle Umstiegsprämien für ältere Dieselfahrzeuge angekündigt. So kann die Flottenerneuerung deutlich beschleunigt werden. Sowohl die Nachbesserung als auch der Kaufbonus werden ausschließlich durch die Hersteller finanziert. Zudem beteiligen sich BMW, Daimler und Volkswagen an dem geplanten Fonds „Nachhaltige Mobilität für die Stadt“ der Bundesregierung. Diese drei Maßnahmen sind für die Hersteller mit Milliardeninvestitionen verbunden, insbesondere vor dem Hintergrund, dass manche Aktivitäten auch über Deutschland hinausgehen werden.

Das Spitzengespräch zum Diesel war von dem breiten Konsens getragen, die Luftqualität in den Städten weiter zu verbessern und Fahrverbote zu vermeiden. Diese gemeinsame Zielsetzung haben die Vertreter der Industrie ebenso deutlich gemacht wie die politischen Akteure aus Bund, Ländern und Kommunen, über das gesamte Parteienspektrum hinweg. Insofern hat der Gipfel vorgegeben, in welche Richtung die Entwicklung gehen muss. Das ist ein Schritt nach vorn, den es zu würdigen gilt.

Dabei ist auch klar, dass ein solcher Termin nicht alle Unsicherheiten sofort beseitigen kann. Die Industrie ist sich bewusst, dass es einen Vertrauensverlust bei ihren Kunden gibt und arbeitet daran, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Das haben die Automobilhersteller im Gespräch mit den Spitzenpolitikern sehr deutlich gemacht. Aber auch die Verunsicherung, die durch eine zum Teil undifferenzierte öffentliche Debatte, komplexe juristische Verfahren und durch die Ankündigung von Fahrverboten bei den Autofahrern entstanden ist, lässt sich nicht von heute auf morgen auflösen. Hierzu müssen die beschlossenen Maßnahmen in die Luftreinhaltepläne implementiert und gegebenenfalls in den einzelnen Regionen spezifisch ergänzt werden. Das zu erarbeiten, ist auch Aufgabe der geplanten Arbeitsgruppen der Bundesregierung. Die Effekte der Maßnahmenpakete werden die Wirksamkeit der Luftreinehaltepläne spürbar erhöhen und damit das Risiko von Fahrverboten mindern.

Die vor uns liegenden Aufgaben nehmen alle Beteiligten sehr ernst. Trotzdem ist die Luft insgesamt in den Städten in der Vergangenheit immer sauberer geworden. Nach Angaben des Umweltbundesamtes sind die Stickoxidemissionen des Straßenverkehrs im Zeitraum 1990 bis 2015 in Deutschland um rund 70 Prozent zurückgegangen, trotz steigenden Verkehrsaufkommens.

An den Luftqualitäts-Messstellen ist die Situation sehr unterschiedlich. Bei zwei Dritteln der Messstationen, bei denen der Grenzwert überschritten wird, sind die Überschreitungen mit Jahresmittelwerten von 49 Mikrogramm NO2 pro m3 Luft oder weniger sehr gering. Mit den beschlossenen Maßnahmen besteht eine gute Chance, dass an diesen Messstationen bereits in absehbarer Zeit der Grenzwert von 40 Mikrogramm NO2 pro m3 eingehalten werden kann. Lediglich 14 Messstationen, die an stark befahrenen Straßen liegen, erreichen noch Werte von 60 Mikrogramm NO2 pro m3 oder mehr. Auf diese muss in Zukunft besonderes Augenmerk gelegt werden.

Die Aufgabe ist, die NOx-Emissionen in den Städten rasch zu senken. Dafür ist das Software-Update die richtige Maßnahme, sie wirkt vergleichsweise schnell und bei Millionen von Pkw im Bestand. Jede Hardware-Nachrüstung würde – abgesehen von der aufwändigen modellspezifischen Entwicklung – eine Sommer- und Wintererprobung erfordern, auch Sicherheitsaspekte wären zu berücksichtigen. Eine Umsetzung wäre langwierig. Geeignete und gezielte Unternehmensmaßnahmen zur Flottenerneuerung sind daher besser geeignet als rückwärtsgewandte Hardware-Instrumente.

Nationales Forum Diesel (02.08.)

VDA, Berlin, 02. August 2017

Luftqualität weiter verbessern. Fahrverbote vermeiden. Deutsche Hersteller sagen Nachrüstung von über 5 Mio. Diesel-Pkw zu

Die Automobilindustrie ist sich mit der Politik einig in dem Ziel, die Luftqualität weiter zu verbessern. Fahrverbote können und müssen in Deutschland vermieden werden. Die Hersteller im VDA sagen eine umfassende und zügige Nachrüstung von über 5 Mio. Diesel-Pkw in Deutschland zu. Darüber hinaus werden sich unsere Hersteller am geplanten Fonds „Nachhaltige Mobilität für die Stadt“ beteiligen. Wir haben gemeinsam mit der Bundesregierung und den Ländern den Ehrgeiz, dass Deutschland das Land zukunftsfähiger und nachhaltiger Mobilität ist und bleibt. Der VDA plädiert zugleich für eine Versachlichung der Debatte. Denn neben berechtigten Fragen und Kritikpunkten werden zunehmend pauschale Vorwürfe gegenüber der Dieseltechnologie und der Industrie formuliert.

Die Automobilindustrie ist sich bewusst, dass sie erheblich an Vertrauen verloren hat. Wir müssen und werden daran arbeiten, dieses Vertrauen wiederzugewinnen. Das ist ein Kernanliegen der Branche – im eigenen Interesse, im Interesse unserer Kunden und Beschäftigten sowie im Interesse unseres Landes.

Die deutschen Automobilhersteller und Zulieferer sind global aktiv und erfolgreich. Wir sind diesem Land besonders verpflichtet. Das Beschäftigungs-niveau in unserer Branche befindet sich mit über 817.000 Stammbeschäftigten auf einem 25-Jahres-Hoch. Unsere hohe Wertschöpfung trägt entscheidend zu Wohlstand und sozialer Sicherheit in Deutschland bei. Unsere Produkte sind weltweit gefragt und anerkannt. Noch nie in ihrer Geschichte haben die im VDA organisierten Hersteller mehr Pkw produziert als 2016 (15,8 Mio. Pkw weltweit, davon 5,7 Mio. in Deutschland).

1. Nachrüstung
Deutsche Pkw-Hersteller bieten an, freiwillig einen Großteil ihrer Euro-5- und teilweise Euro-6-Diesel-Pkw über Software-Updates nachzurüsten. Ziel dieser Initiative ist die durchschnittliche Stickoxidreduzierung von 25–30 Prozent der nachgerüsteten Fahrzeuge. Das ist ein wesentlicher Beitrag für eine bessere Luftqualität. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass damit die Schadstoffbelastung mindestens genauso stark reduziert werden kann wie durch Fahrverbote.

Einschließlich der von Volkswagen in den vergangenen Monaten bereits verbesserten 2,5 Mio. Diesel-Pkw können damit allein in Deutschland mehr als 5 Mio. Fahrzeuge auf ein deutlich besseres Emissionsniveau gebracht werden. Die Nachrüstung wird unmittelbar nach Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) auf Basis der erreichbaren Pkw von den Unternehmen BMW, Daimler, Opel und Volkswagen durchgeführt. Die Hersteller sagen zu, dass durch die Nachrüstung keine Kosten für die Halter entstehen und darüber hinaus die Nachrüstung keinen Einfluss auf Motorleistung, Verbrauch oder Lebensdauer haben wird. Möglich wird diese Maßnahme durch die technischen Fortschritte bei Abgasnachbehandlung und Motorsteuerung, die erst in den letzten Jahren erarbeitet wurden. Dieser Beitrag der deutschen Hersteller ist einzigartig in Europa und weltweit.

Darüber hinaus werden die deutschen Hersteller herstellerspezifische Vertriebsmaßnahmen ergreifen, um die Flottenerneuerung mit Blick auf ältere Diesel mit Nachdruck anzugehen.

2. Zukunft der Mobilität
Unsere Industrie hat in den vergangenen 20 Jahren ihre weltweite Präsenz, Produktion und Innovationsstärke strategisch ausgebaut. Ihr Weltmarktanteil beträgt knapp ein Fünftel, ähnlich hoch ist der Anteil der deutschen Hersteller auf dem weltgrößten Pkw-Markt China. In Europa zählt jedes zweite neu zugelassene Auto zu einer deutschen Konzernmarke. Ihr Marktanteil am Welt-Premiummarkt beträgt mehr als 70 Prozent.

 

In Forschung und Entwicklung (F&E) investiert die deutsche Automobilindustrie jährlich weltweit über 39 Mrd. Euro, sie ist damit Spitzenreiter vor ihren japanischen und US-amerikanischen Wettbewerbern.

Deutsche Hersteller und Zulieferer leisten 35 Prozent der gesamten deutschen F&E-Investitionen. Keine andere Branche investiert mehr in Forschung und Entwicklung. Ihr Anteil am produzierenden Gewerbe (Umsatz) beträgt rund ein Viertel. Der automobile Handelsbilanzüberschuss umfasst 133 Mrd. Euro und damit mehr als 50 Prozent des Gesamtüberschusses des deutschen Außenhandels (252 Mrd. Euro). Exportweltmeister wird Deutschland durch seine Automobilindustrie. Der Schwerpunkt der F&E-Investitionen liegt auf der Elektromobilität (hierfür werden bis 2020 rund 40 Mrd. Euro aufgewendet, die Zahl der E-Modelle verdreifacht sich bis dahin von 30 auf über 100) und der Digitalisierung (16-18 Mrd. Euro im gleichen Zeitraum), also dem vernetzten und automatisierten Fahren. Rund ein Drittel aller Patente weltweit im Bereich der Elektromobilität kommt aus Deutschland. Hohe Marktanteile auf Elektromobilitätsmärkten unterstreichen diese Präsenz.

Deutsche Hersteller haben sich freiwillig entschlossen, eine Schnelllade-Infrastruktur für E-Autos entlang europäischer Autobahnen aufzubauen, zusätzlich zu den Förderaktivitäten der Bundesregierung. Die deutsche Automobilindustrie engagiert sich aktiv in der Plattform Urbane Mobilität, zusammen mit zahlreichen deutschen Städten. Wir haben den Ehrgeiz, ausgesuchte Städte in Deutschland zu Leuchttürmen moderner Mobilität zu machen.

Darüber hinaus sind die Automobilhersteller BMW, Daimler und Volkswagen auch bereit, sich an dem geplanten Fonds „Nachhaltige Mobilität für die Stadt“ der Bundesregierung zu beteiligen.

3. Diesel
Wir begrüßen es, dass sich die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten ausdrücklich zu dem Grundsatz der Technologieneutralität bekennen. Zu einem zukunftsfähigen und nachhaltigen Antriebsmix gehört auch der Diesel. Moderne Diesel-Pkw haben im Schnitt bis zu 15 Prozent geringere CO2-Emissionen als vergleichbare Pkw mit Otto-Motor, ihr Kraftstoffverbrauch ist um bis zu 25 Prozent geringer. Da Diesel-Pkw deutscher Hersteller seit rund zehn Jahren serienmäßig mit Partikelfiltern ausgestattet sind, ist die Feinstaubfrage bei diesen Fahrzeugen gelöst.

Die Stickoxidemissionen des Straßenverkehrs sind im Zeitraum 1990 bis 2015 in Deutschland um rund 70 Prozent zurückgegangen (lt. UBA).

Die vom europäischen Gesetzgeber vorgeschriebenen NOx-Grenzwerte für Euro-5-Diesel-Pkw und die erste Generation von Euro-6-Diesel-Pkw waren auf dem Prüfstand in einem Fahrzyklus nachzuweisen. Der reale Straßenverkehr weicht aber von diesem für alle Hersteller gesetzlich vorgeschriebenen Prüfzyklus deutlich ab, was sich auf das Emissionsverhalten nachteilig auswirkt. Diese Abweichung wird nun über die Nachrüstung spürbar verringert. Einen gesetzlich neu vorgeschriebenen „Straßenwert“ (RDE) gibt es europaweit ab September 2017 für neu typgeprüfte Pkw. Daher ist auch die Forderung, alle Diesel-Pkw müssten heute den Laborwert auf der Straße erfüllen, nicht sachgerecht. Zum Zeitpunkt der Entwicklung dieser Fahrzeuge entsprach das weder dem Stand der Technik noch der Gesetzgebung.

Mit der entwickelten zweiten Generation von Euro-6-Diesel-Pkw gehört das NOx-Thema der Vergangenheit an, da diese Fahrzeuge die sehr niedrigen NOx-Emissionen auch auf der Straße einhalten.

4. Politik
Wir begrüßen, dass Bundesregierung und Länder der Vermeidung von generellen Fahrverboten Priorität einräumen. So kann die Verunsicherung bei den Dieselfahrern und im Automobilmarkt beendet werden. Umfassende Maßnahmenpakete für die Luftreinhaltung sind notwendig, die die freiwillige Nachrüstung durch deutsche Hersteller ergänzen. Schnell hinzukommen muss eine bedarfsgerechte Infrastrukturpolitik für  Städte und Ballungsräume sowie eine rasche Flottenerneuerung älterer Taxen und Busse.

Maserati Summer Experience Kiel (01.09)

Liebe Mitglieder, Freunde und Gäste,

Masarati ist seit einiger Zeit wieder in der Kiel-Region vertreten. Premium Mobile Kuntz vertritt nun neben Alfa Romeo, Jaguar, Land Rover auch die Marke mit dem Dreizack: Maserati!

Erleben Sie die neuen Maserati Modelle bei einer Probefahrt ausgehend vom Kieler Yacht Club am Hindenburgufer (neuerdings heisst das wohl Kiellinie). Klicken Sie einfach auf diesen Link, um sich anzumelden.

Das Team von Premium Mobile Kuntz freut sich auf die „Maserati“-Freunde aus dem S.H.A.C.!

 

AvD OGP-Wochendkarten

Bitte denken Sie daran, Ihre deutlich verbilligten AvD-OGP-Karten (Oldtimer Grand Prix 11.-13.08.2017) in der S.H.A.C. Geschäftsstelle zu bestellen.  

Aktuell haben wir noch 8 Stück sofort verfügbar.

Für Rückfragen in Sachen OGP-Karten steht Ihnen die S.H.A.C. Geschäftsstelle ab sofort zur Verfügung. Telefon 0431 23351 oder per Mail an info@shac-kiel.de.

Vor der grossen Urlaubsreise (mit dem Automobil)

Sommerzeit = Reisezeit

Bevor Sie die kommende Reise mit dem Auto- oder Wohnmobil antreten, sollten Sie bitte ein paar Punkte zu Ihrer Sicherheit beachten:

Lassen Sie das Fahrzeug geplant vor Reiseantritt in einer Fach-Werkstatt überprüfen und fällige Wartungsarbeiten erledigen. Beleuchtung, Bremsen, Windschutzscheibe/Wischerblätter und Reifen sollten in einem tadellosen Zustand sein.

Überprüfen Sie bitte unmittelbar vor Reiseantritt nochmal alle Flüssigkeiten wie Motoröl, Kühlmittel, Scheibenreiniger sowie  die Beleuchtung.  Schauen Sie nach Beschädigungen der Reifen. Passen Sie den Reifendruck ggf. auf die maximale Beladung an. Achtung:  Bei vollgeladenem Fahrzeug sollte nur der vom Hersteller angegebene Maximaldruck eingestellt werden. Bitte prüfen Sie den Reifendruck bei kalten Reifen.

Denken Sie an passendes Reserve-Motoröl und Scheibenreiniger und an eine ausreichende Anzahl Warnwesten. Ggf. befahren Sie ein Land, dass für alle Mitfahrer eine solche vorschreibt. Verstauen Sie diese griffbereit im Innenraum (in Österreich ist das Pflicht). Schauen Sie sich auch den Verbandkasten und das Warndreieck an, ggf. ist das die Gelegenheit beides auf den letzten Stand zubringen bzw. herauszufinden wo sich denn beides im Fahrzeug befindet.

Ihre Papiere: Ausweis, Führerschein, Fahrzeugschein und die ggf. notwendige Grüne-Versicherungskarte sollten Sie im Original und als Kopie (z.B. als Foto im Mobiltelefon) dabei haben oder nutzen Sie die kostenlose AvD-App für die wichtigsten Daten.

Als Reserve kann ein aktueller AvD-Autoatlas auch nicht Schaden und vermerken Sie in Ihrem Mobiltelefon Ihre AvD-Mitgliedsnummer und die Nummer des AvD-24h-Stundennotrufes…

24h AvD Notruf (Pannen- und Unfallhilfe deutschlandweit) 0800 99 099 09 (kostenfrei)

Ihr Schleswig-Holsteinischer Automobil-Club wünscht Ihnen eine gute Reise!

P.S.: Falls Sie noch die AvD-Schutzbrief-Leistungen buchen möchten, melden Sie sich bitte (vor Reiseantritt) in der S.H.A.C. – Geschäftsstelle (+49.431.23351).